Auf zu den „Men In Black“ nach Ostbek. Was sich nach old-schooliger britischer Hooliganbagage anhört, stellt sich in Wirklichkeit als Mischung aus Ex-Altonaer-Asis und Rentnerrockern heraus. Schön war’s dennoch wieder, zumal der AFC den Auftakt überraschend überzeugend 4:0 (Mus, Jurkschat, Nadj, Hadid) gewann und erster Tabellenführer ist. Weiterlesen »
Das Gute vorweg: Das Spiel hat stattgefunden. Es gab keine Haue. Das lag aber mit Sicherheit nicht an der Trennung der Fans durch zwei Eingänge – zumal die Blocktrennung des Bösen im Stadion nicht eingehalten wurde … Weiterlesen »
Zurück in der alten (Zwischen-)Heimat. Aber erstmals im einladenden Gästeblock. Mit einer Tapete würdigten die AFC-Fans die umfangreiche Einfriedung. “Ey, Euer Stadion sieht echt Scheisse aus, so mit den ganzen Zäunen, und so …”
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AFC, OSV, Super-Wetter, Marathon-Sonntag und trotzdem 440 Zuschauer an der AJK – immerhin. Und trotzdem Sturm auf der Kampfbahn- Denn die Rot-Weiß-Schwarzen erarbeiten sich Chancen im Minutentakt – stehen am Ende allerdings erneut mit leeren Händen da, verlieren 1:2. Weiterlesen »
Nach einem traumhaften Ruhrpottwochenende wieder zurück in der Hansestadt. Tief im Westen liegt auch das Stadion des TSV Wedel – das Elbe-Stadion. Und nichts ist mehr geblieben von Sommer und Sonne. Weiterlesen »
Super: Endlich wieder Fußball. Und anfangs macht der Oberliga-Kick zwischen dem AFC und dem SV Curslack-Neuengamme inklusive (oder trotz) seiner Stinkstiefel auch so richtig Spaß. Das Wetter ist noch schön, der AFC ständig überlegen. Weiterlesen »
Nasskalt ist es, düster und irgendwie nicht das Wetter für ein schön Freitagabend-Kick. Und dennoch sehen die Unentwegten (geschätzte 300, wenn überhaupt) gegen „HR“ ein „Spiel“, das die Beteiligten nicht so schnell vergessen sollten. Denn: Es geht nicht nur sprichwörtlich das Licht aus, sondern wirklich.
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Eine Halbzeit Zeit haben Teile der Sympathisanten – es geht schließlich noch zum Union-Gastspiel auf dem Kiez. Fünf weitere Köpenicker hopsen ebenfalls vorbei. Und zusammen mit 320 weiteren Zuschauern am Sonntag morgen sehen sie einen ersten Spielabschnitt, der es mächtig in sich hat: Tolle Tore, segensreiche Sprüche, kalte Knollen. Nur das Ergebnis, das stimmte irgendwie am Ende nicht.
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Idylle ist anders: Riesige Wohnsilos umrahmen die Wilhelm-Lindemann-Sportanlage – und dennoch macht das Sportgelände Appetit auf mehr. Ein netter Kiosk mit kalten und heißen Getränken, ein schickes Programmheft (“Allez Les Bleues”) und sogar ein Gaststätte laden zum Verweilen ein. Also die Börse gezückt, und zwei Getränke und zwei Kartenschnipsel geordert. “Karten gibt’s hier nicht, die müsst ihr oben kaufen”, sagt die sehr nette Kioskdame zur allgemeinen Überraschung.
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