VfB Hermsdorf – Tennis Borussia Berlin
Unsere Freunde von Tennis Borussia spielten um den Einzug ins Viertelfinale des Berliner Pokals. Doch beim Pokalschreck VfB Hermsdorf bekleckerten sich die Lila-Weißen nicht mit Ruhm.
Unsere Freunde von Tennis Borussia spielten um den Einzug ins Viertelfinale des Berliner Pokals. Doch beim Pokalschreck VfB Hermsdorf bekleckerten sich die Lila-Weißen nicht mit Ruhm.
Mit einer ganzseitigen Anzeige in der „Fussball-Woche“ hatte der LFC für das Achtelfinal-Pokalspiel gegen den Oberliga-Rivalen TeBe geworben. Thüringer Bratwürste, Steak im Brötchen und – Gerüchten zufolge – sogar Grünkohl mit Pinkel wurden gereicht. Zum Sieg gegen den ungeschlagenen Tabellenführer reichte es jedoch nicht.
Auf dem feuchten Kunstrasen wirbelte das letzte Laub, der Berliner Funkturm grüßte durchs Dunkel herüber – gerade 116 Fussballinteressierte auf der Hans-Rosenthal-Sportanlage trotzten der trüben Herbststimmung. Die Berliner AFC-Sympathisanten zu Gast beim Pokalspiel zwischen TeBe und dem Köpenicker SC.
Das Stadion der Reinckendorfer Füchse liegt eingeklemmt zwischen Mietshäusern und S-Bahn-Linie im Nordwesten Berlins. Gepflegter Rasen mit einem modernen Stahlzaun drumherum, daneben einige Stufen zum Stehen. Eine Anlage, der jedes Gefühl von Tradition gründlich ausgetrieben wurde.
Manche Fußballspiele bleiben in Erinnerung wegen ihres dramatischen Spielverlaufs. Bei anderen sind es einzelne Höhepunkte. Beim BFV-Pokal-Viertelfinale zwischen dem 1. FC Union Berlin und dem SC Charlottenburg war es die Halbzeitpause.