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Berichte der Kategorie ‘Bundesliga’

Werder Bremen – FC Ingolstadt

Es sollte die glorreiche Rückkehr des verlorenen Sohns werden. Das Weserstadion war ausverkauft beim ersten Werder-Heimspiel mit dem wiederverpflichteten Claudio Pizarro.

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Hertha BSC Berlin – Werder Bremen

Wie schon in der vergangenen Saison ging es für Werder am zweiten Spieltag der Saison nach Berlin. Am Abend eines warmen Sommertages standen sich Hertha BSC und der SVW gegenüber.

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Hertha BSC Berlin – TSG Hoffenheim

[inspic=2993,right,fullscreen,thumb] Bei einer Niederlage wäre es der Abstieg gewesen für die Hertha – aber am letzten Spieltag der Bundesliga ging es gegen Hoffenheim. Und diese Truppe wollte alles, nur nicht gewinnen.
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Hertha BSC Berlin – SC Freiburg

[inspic=2996,right,fullscreen,thumb] Fünf mal in Folge hatten die Freiburger vor diesem Spieltag nicht verloren. Berechtigte Hoffnung also, dass man gegen die Hertha im Gästeblock einen Auswärtssieg feiern können würde.
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Hertha BSC Berlin – SV Werder Bremen

[inspic=2807,right,fullscreen,thumb] König Otto von Bremen auf der falschen, nämlich des Gegners Seite. Kann man jetzt noch nicht mal Hertha richtig blöd finden?

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Hertha BSC Berlin – Hamburger SV

[inspic=2813,right,fullscreen,thumb] Es gibt ja so Spiele, die will man gar nicht sehen. Zu kalt, zwei unsympathische Vereine. Und am Ende geht man doch hin. Brrrr!

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TSG 1899 Hoffenheim – Hamburger SV

[inspic=2375,right,fullscreen,thumb] Morgens um acht ist die Welt noch in Ordnung. Die HSV-Sonderzugfahrer treffen sich allmählich am Hauptbahnhof, es gibt Frühstück ganz nach Gusto und dann geht’s langsam ab gen Harburg. Da steht der feine Sonderzug, der anlässlich des 18. Geburtstags des Supporters-Klubs viele Hamburger in lustigen alten Klamotten gen Hoppenheim bringen soll. Und das klappt gut. Viel mehr nicht. Weiterlesen »

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Hamburger SV – Bayern München

[inspic=2269,right,fullscreen,thumb] Behauptung: Spiele des HSV gegen den FC Bayern sind etwas Besonderes. Da scheint das eher müde, von der Taktik und zwei zum Gewinnen unlustigen Mannschaften geprägt „Loch Loch“ aber durchaus das Gegenteil zu beweisen. Weiterlesen »

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Werder Bremen – Hamburger SV

[inspic=2109,right,fullscreen,thumb] Auch im zweiten Derby des HSV nach kurzer Zeit gab sich die Polizei wieder alle Mühe. Schon in den Zug nach Bremen um 11 Uhr kamen einige Hamburger kaum rein – weil 700 Dortmunder mit dem Metronom eintrafen, der die Rautenträger in die Nachbarstadt bringen sollten. Irgendwie schafften sie es doch und sahen ein bitteres 3:2 Werders – und erlebten so einiges. Weiterlesen »

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FC St. Pauli – Hamburger SV

[inspic=2115,right,fullscreen,thumb] Ein historisches Derby sollte es werden. In Wirklichkeit mutierte das erst Lokalduell seit blabla Jahren zum Langweiler der Extraklasse. 1:1 ging es aus, 1:0 durch den Polizisten Boll, Ausgleich durch einen Sonntagsschuss des Missgünstlings Petric. Am meisten überzeugten die Fans – mit gefühlten 300 Choreographien, einer Million Papierschnipseln und ein paar überflüssigen Aktionen. Weiterlesen »

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VfL Wolfsburg – TSG Hoffenheim

[inspic=1886,right,fullscreen,thumb] Auto gegen Software. Spiel ohne Tradition. Pest gegen Cholera. Derlei Prädikate sind vielleicht nicht ganz falsch. Aber immerhin gibt’s vier Tore und tolles Wetter. Warum der Niedersachse nun aber so klar gewonnen hat, fragt sich der neutrale Zuschauer auch Stunden nach dem Spiel noch. Weiterlesen »

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Hamburger SV – Bayer Leverkusen

[inspic=1671,right,fullscreen,thumb] „Wir schlafen nicht auf Betten, wir schlafen nicht im Zoo, wir schlafen auf Tabletten, das ist in Kusen so“ – der Schlachtgesang des Braunschweiger Lev-Fans in der S3 war charmant selbstironisch. Verlor aber seinen Sympathiebonus …

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Hamburger SV – FC Bayern München

Eigentlich musste der geneigte Fan des Gastgebers keine Angst haben. Seit zig Jahren haben die Hamburger nicht mehr gegen die Seppel verloren – und das sollte auch so bleiben. Mit 1:0 gewann der HSV im ausverkauften Volkspark durch ein Tor von Petric – und irgendwie hatte niemand das Gefühl, sie könnten das Spiel verlieren. Allerdings hatten die meisten auch im Laufe ein 0:0 der guten Art erwartet.
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Hertha BSC Berlin – Werder Bremen

[inspic=1582,right,fullscreen,thumb] Bremer gewinnen ja fast schon traditionell im Berliner Olympiastadion, und so bummelte man auch heute siegessicher in die schmucke Riesenschüssel. Die war heute jedoch nicht ausverkauft, nur knapp 50000 Fans wollten das noch ungewohnte Bundesliga-Sonntagsspiel am Nachmittag sehen.

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FC Bayern München – Werder Bremen

[inspic=1577,right,fullscreen,thumb] Beim Einlaufen grüßte ein Banner der Werder-Fans vom Oberrang: „Na Tim, zuhause ist es halt am Schönsten“. Ein Gruß an Tim Borowski, der nach nur einem Jahr bei den Bayern zu Werder zurückgekehrt war. Einmal erzielte er im Bayern-Trikot sogar zwei Tore: bei der 2:5-Heimpleite gegen Werder. Sollte ihm das im Werder-Trikot auch gelingen?

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FC Bayern München – Bayer 04 Leverkusen

„3 Spiele – 3 Siege“ hatten die Münchener Ultras auf ihr Banner geschrieben, das sie vor dem Anpfiff präsentierten. Drei Siege, um vielleicht doch noch die deutsche Meisterschaft klar zu machen.  Mit ununterbrochenem Ultra-Singsang meinten sie dazu ihren Beitrag leisten zu müssen.

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VfL Bochum – Hamburger SV

Das vielleicht schönste Stadion der Liga – steht in Bochum. Ein Rang, vier Ecken, alles zu – so schön und ursprünglich können Fußballarenen sein. Und man muss nicht einmal Grönemeyer mögen, um einen Anflug von Gänsehaut zu bekommen, wenn mit Ausnahme der Gästefans das ganze Stadion in Herberts Hit „Bochum“ einstimmt und an der passenden Stelle lauthals „VfL“ gröhlt.

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Hamburger SV – Werder Bremen

Den Anfang der schwarz-weiß-blauen Tage machte die Partie gegen den Erzrivalen aus Bremen. Während auf dem Hinweg allerorten vom kleinen Fischerdorf, der verbotenen Stadt oder sonst einer Verklausulierung der Gäste gewispert wird, schlägt die Stimmung spätestens in Stellingen in offene und laut kund getane Ablehnung um.

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VfL Wolfsburg – Hannover 96

Auf dem Weg zum Stadion wimmelt es nur so vor sangesfreudigen Roten, die Wölfe-Fans wandern eher missmutig durch den Nieselregen zum Stadion. Als dann das Stadion gefüllt ist (28.000, trotz Niedersachsen-Derbys also nicht ausverkauft), scheinen die 96er zunächst auch stimmlich die Oberhand zu haben.

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Hamburger SV – Hertha BSC Berlin

Die Frösche hüpfen in den Volkspark, bringen aber weder richtig Stimmung mit, noch alle Tickets unters Volk. So kommen noch ein paar Spätentschlossene in den Genuss des Besuchs der umgetauften Arena.

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Hertha BSC Berlin – VfL Bochum

Bei Pokalendspielen herrscht um den atem-raubenden, historischen Prachtbau stets ausgelassene Partystimmung, an diesem Sonnabend hingegen regiert pure Tristesse. Auf der Anfahrt ist von Fußball-Atmosphäre nix zu spüren, nur vereinzelt hüpfen Frösche in die öffentlichen Nahverkehrsmittel. Am Haltepunkt angekommen nieselt es schmuddelig, die anreisenden Zuschauer huschen mit gesenktem Haupt und nach oben gezogenen Schultern Richtung Olympiastadion.
Olympiastadion Berlin Weiterlesen »

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Hamburger SV – Alemannia Aachen

Nach dem Sieg in Nürnberg hegten die HSV-Fans jetzt am letzten Spieltag leise Hoffnung auf die Teilnahme am UI-Cup. Die Spieler nährten die Gelüste der Anhänger mit einer prima Leistung. Und einem klaren 4:0 gegen zugegebenermaßen nicht ganz so starke Alemannen.

Aachener Fans

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1. FC Nürnberg – Hamburger SV

Große Bedeutung hatte das Spiel an sich nicht. Die Clubberer feierten eifrig den UEFA-Cup-Einzug und grüßten Europa (auch per Transparent). Die Hamburger hatten den Klassenerhalt mehr oder weniger gesichert und verschwendeten an irgendwelche Cups keinen Gedanken. Dennoch fuhren weit über 6000 Hanseaten nach Franken und unterstützten die Mannschaft in der Tat, als ginge es noch um Meisterschaft oder internationales Geschäft.

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VfL Wolfsburg – FSV Mainz 05

VfL Wolfsburg gegen FSV Mainz 05 – schon angesichts der angespannten Lage der Liga ein brisantes Duell. Sieht der gemeine Wolfsburger aber anders und bleibt zu Hause, gerade mal knapp 20000 Besucher kommen. Weiterlesen »

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FC Bayern München – FC Schalke 04

Willkommen im Fussballzirkus Allianz-Arena zum Spiel der Bayern gegen Schalke. Eine perfekte Inszenierung in einem beeindruckenden Stadion.

Allianz-Arena

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Borussia Dortmund – FC Bayern München

Die Borussen haben ein Problem: Ihr Stadion heißt jetzt anders. Indes: Der echte Fan macht sich nix draus, pilgert weiter ins Westfalenstadion. 81.000 tun das diesmal, darunter auch viele Anhänger des inzwischen abgerutschten Vereins aus dem Süden.

BVB-Jubel

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Hamburger SV – Werder Bremen

Auswärtsspiel am 23.9.2006, 1:1 (0:0).

[mygal=hsva06]

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Bayern München – Werder Bremen

Bericht von Fussballdaten.de:

Bayern hatte Ballack natürlich doch fit bekommen, musste lediglich den alten Scholl ersetzen. Die Gäste liefen mit der gleichen Elf wie gegen Udine auf, also wieder mit Valdez für den blinddarmlosen Klasnic. Was war im Vorfeld nicht alles über die uneinnehmbare Bayern-Burg geschrieben worden. Doch kaum 30 Sekunden waren gespielt, da hatte Bremen den Gastgebern das erste Tor in der Allianz-Arena eingeschenkt. Borowski kam über links und flankte butterweich auf Klose. Aus sechs Metern köpfte der Nationalspieler zum 1:0 ein. Man kann nicht sagen, dass sich die Bayern einschüchtern ließen. Eine Minute später antwortete Pizarro mit einem Pfostenschuss und gleich darauf war auch schon der Ausgleich fällig. Andreasen spielte einen fürchterlichen Fehlpass direkt in die Beine Schweinsteigers. Der legte sich die Kugel in die Mitte, zog aus 20 Metern ab und traf irgendwie Frings, der unhaltbar für Reinke ins Tor abfälschte (3.). Viele Kollegen hatten die Kugel noch gar nicht berührt, da stand es schon 1:1. Das Spiel war nun wahnsinnig intensiv, beide Teams erspielten sich beste Chancen, wobei Bremen aber deutlich mehr Aufwand betreiben musste. Die Bayern hingegen profitierten schamlos von unzähligen Bremer Abwehrschnitzern. Valdez hätte Werder beinahe wieder in Führung gebracht (8.), noch besser war Makaays Chance zwei Minuten später, aber der Holländer vergab aus fünf Metern kläglich. Man konnte die Augen einfach nicht lassen von diesem Spiel. Auf der einen Seite schlenzte Borowski das Leder auf die Latte (16.), im Gegenzug bediente Frings unfreiwillig Pizarro wie in alten Zeiten, aber Deisler drosch die Hereingabe über die Kiste (17.). Dann war Werder mal wieder dran, aber Bayern fand einfach die größeren Lücken. Zé Roberto vernaschte Owomoyala auf dem Flügel und spielte schlau zu Pizarro. Der stand erschütternd frei und tippte den Ball mit der Pike ins Tor (34.). Rastlos spielte Werder weiterhin nach vorn, aber die Abwehr war auch heute mal wieder nicht bundesligatauglich. Nach desolatem Stellungsspiel von Naldo war Pizarro durch und legte quer auf Makaay. Selbst der Niederländer hatte gegen Werder keine Mühe, netzte freistehend ein und beendete mit dem 3:1 eine von Reizen überflutete Halbzeit (44.).

Im zweiten Abschnitt blieben die Notizblöcke weitgehend leer. Der eingewechselte Hunt prüfte Kahn mit einem nett gemeinten Schuss (48.), auch Borowski gefiel noch einmal mit einem Freistoß (61.). Werder machte eindeutig das Spiel, aber der Rekordmeister demonstrierte eindrucksvoll, was er den Bremern dieser Tage voraus hatte, nämlich die Fähigkeit, ein Ergebnis clever zu verwalten und einem Spiel zum richtigen Zeitpunkt das Feuer zu nehmen, es kontrolliert zu Ende zu spielen. Noch zwei Mal tauchte Pizarro nach Kontern frei vor Reinke auf, aber Werders Schlussmann war am Ende sogar eine Bank (76./80.). Letztlich mühelos sackte der Tabellenführer drei Punkte ein und schüttelte den einzigen Verfolger ab. Werder konnte wieder nur die brillante Offensive als Trost herhalten, die Bremer Abwehr aber hat auch dieses Spiel wieder ganz allein verloren.

Statistik zu diesem Spiel bei Fussballdaten.de

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Werder Bremen – Hamburger SV

Der vorletze Schritt zur deutschen Meisterschaft. Werder schlägt den HSV mit 6:0.

[mygal=hsvh05]

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Werder Bremen – FC St.Pauli

Der Bericht von Fussballdaten.de:

In der ersten Halbzeit waren die Sieger vom letzten Wochenende aus Leverkusen gegen den Tabellenletzten nicht wiederzuerkennen. Pauli stand gut gestaffelt (kompakt, die Räume eng machend etc.) in der Deckung, so dass sich die Hausherren keine nennenswerte Torchance herausspielen konnten. Dagegen hatten die Kiez-Matadoren mit ihren Weitschüssen von Rahn (5.) und Meggle (16.) Glück, die abgefälscht (das 0:1) oder als Sonntagsschuss (0:2) hinter dem verdutzten Rost einschlugen. Auf solch Art und Weise wollten die Bremer ihre UEFA-Cup-Qualifikation jedoch nicht aufs Spiel setzen und kehrten mit agressiven Angriffen nach dem Seitenwechsel zurück. Innerhalb der folgenden neun Minuten hatten Frings und Bode ausgeglichen und das Heim-Team ´zig weitere Chancen herausgespielt. Die nun äußerst einseitige Partie verlangte förmlich nach einem weiteren Werder-Treffer, der sich durch den mutmaßlichen Neu-Dortmunder Frings per herrlichem Kopfball auch einstellte. Pauli kam im zweiten Durchgang kaum mehr aus seiner nun nicht mehr gut gestaffelten (wenig kompakten und mit kaum mehr mit engen Räumen versehene etc.) Deckung heraus und musste sich nun auch mit dem letzten Platz in der Endabrechnung der Saison abfinden.

Statistik zu diesem Spiel bei Fussballdaten.de

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FC Schalke 04 – FC St.Pauli

Der Spielbericht von Fussballdaten.de: Mit dem Bayern-Sieg im Rücken begann St. Pauli überraschend offensiv. Doch schon der erste Abwehrfehler, Kovalenko ließ Böhme auf der linken Außenbahn mutterseelenallein, brachte nach einer Flanke des Nationalspielers und einem tollen Sand-Flugkopfball die Schalker Führung. Die zurückgedrängten Hamburger mussten alsbald auch noch das 0:2 hinnehmen, da der S04-Druck permant war und über die starken Außen Böhme und Asamoah abwehrzerreißend vorgetragen wurde. Der Tabellenvorletzte kam kaum zu Entlastungsangriffen, geschweige denn zu gefährlichen Kontern. Das Gesamtbild änderte sich auch nach dem Wechsel nicht mehr. Aus dem Spiel heraus gelangte Schalke allerdings nicht mehr zu Toren. Beide Treffer in Hälfte Zwei waren Elfmeter, der erste gar mit anschließendem Platzverweis für Bajramovic dessen „Schutzhand“ mit dem Rauswurf endete (54.). Dabei verwandelte Böhme arrogant mit einem schlappen Lupfer in die Tormitte, während Keeper Reck sein erstes Bundesligator in die Ecke wuchtete. Pauli ging mit fliegenden Fahnen unter, sorgte durch seine offensive Taktik aber für ein insgesamt gut anzuschauendes Spiel – auf Kosten der eigenen Abwehrarbeit und ohne selbst vernünftige Torchancen zu entwickeln.

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FC St.Pauli – Bayern München

Der Bericht von Fussballdaten.de:

Selten wurde der FC Bayern München von einem vermeindlich sicheren Absteiger so vorgeführt, wie im Spiel beim FC St. Pauli in der ersten Halbzeit. In nahezu allen Belangen überlegen, vor allem die Kampfbereitschaft stach bei den Kiez-Kickern heraus, erzwang sich Pauli eine Feldüberlegenheit, die zur Verwunderung der eigenen Fans ausnahmsweise auch einmal in zählbare Tore umgesetzt werden konnte. Dabei war der Meister mit den Gegentoren von Meggle (30.) und Patschinski (33.) noch gut bedient, den weitere vier Großchancen ließen die Hamburger ungenutzt. Nahezu das gesamte Bayern-Mittelfeld, in dem nur Hargreaves eine passable Leistung ablieferte, musste vor der Pauli-Zweikampfstärke passen. Hinter den Spitzen sorgte zudem Spielmacher Meggle mit guten Pässen und seiner Torgefährlichkeit immer wieder für aufregende Situationen im Bayern-Strafraum. Auch eine optische Überlegenheit in der 2. Halbzeit, hervorgerufen durch die Einwechslungen von Scholl und Sergio, brachte dem FCB keinen nachhaltigen Erfolg. Das Gegentor von Sagnol kurz vor dem Abpfiff kam viel zu spät. Resultat: Volksfest auf dem Kiez.

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Bayern München – FC St.Pauli

Bericht von Fussballdaten.de:

Immer wieder werden die Bayern dabei ertappt, sogenannte „Kleine“ der Bundesliga zu unterschätzen. Auch die Partie gegen die Underdogs vom Hamburger Kiez war kein Feuerwerk der Spielkunst. Natürlich standen die Paulianer tief und harrten der FCB-Angriffe, die da kommen sollten, ohne selbst das Spiel bestimmen zu können. Sforzas 1:0 (13.) unterstrich zwar die Dominanz der Gastgeber, sorgte aber nicht für eine qualitative Steigerung des Geschehens, weil Bayern gegen das massive Abwehrbollwerk aus Hamburg zu wenig Torchancen herausarbeitete. Es lag nicht am Bemühen der Münchener, denn Sforza, Hargreaves, Jancker und Sergio (bis zu seinem Muskelfaserriss) waren äußerst lauffreudig. Und kamen die Bayern-Spitzen zu Möglichkeiten, war es mit der Auswertung derselben meist nicht weit her. Als dann Elber kurz vor der Pause doch noch eine Lücke fand und zum 2:0 einköpfen konnte, war das Spiel entschieden. Pauli wurde zwar nach dem Seitenwechsel insgesamt etwas mutiger, doch die Bayern hatten nur selten Probleme mit den Kick & Rush-Versuchen der Gäste. Die besten eigenen Chancen versiebten Elber und Zickler, so dass der Halbzeit- auch der Endstand war.

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Hertha BSC Berlin – Werder Bremen

Während ein paar U-Bahnstationen entfernt die Internationale Funkausstellung tobte, machten wir uns von der Messe aus auf den Weg zum Olympiastadion. Ganz fein, in Anzug und Krawatte. Da wir so wichtig aussahen, begrüßten uns nicht nur die Ordner sehr freundlich und wünschten uns ein schönes Spiel. Auch die Hertha-Fans, die um uns herum auf der Tribüne saßen, wagten keine blöde Anmache, obwohl wir offensichtlich für Werder mitfieberten. Nur beim Ausgleich für den SVW murrten ein paar, wir sollten uns hinsetzen. Endstand: 1:1.

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